Schöne Oberfläche, offene Hintertür? Wir trennen sauber Frontend und Backend, sichern Logins, API-Keys, Datenbank und Automationen ab – und machen aus Ihrem Vibe-Coding-Prototyp ein produktionsreifes System.
Vibe-Coding-Tools wie Lovable, Bolt, v0 oder Cursor liefern in Stunden ein funktionierendes Frontend. Doch in der Geschwindigkeit landen API-Keys, Adminrechte oder Datenbankregeln häufig an Stellen, an denen sie nicht sicher sind. Wir prüfen Ihren Prototypen entlang der OWASP Top 10 und der OWASP API Security Top 10, schließen die Lücken und machen Ihre Anwendung produktionsreif – ohne das Look & Feel zu zerstören.

Tools wie Lovable, Bolt, v0 oder Cursor liefern in Stunden ein funktionierendes Frontend – aber genau diese Geschwindigkeit ist auch das Risiko. API-Keys landen im Browser, Datenbankregeln stehen offen, Rollen und Rechte fehlen ganz. Was als smarter Prototyp startet, ist ohne Backend-Härtung kein System, dem man echte Kunden- oder Bewerberdaten anvertrauen sollte.
Wir prüfen Ihre Anwendung entlang der OWASP Top 10 und der OWASP API Security Top 10: Frontend und Backend werden sauber getrennt, Authentifizierung und Rollen-/Rechteprüfung werden eingebaut, jeder API-Endpunkt validiert Eingaben und Zugriffe, Secrets wandern in sichere Umgebungsvariablen oder einen Secret-Manager. Datenbank, Automationen und teure Endpunkte (KI, SMS, Mail) erhalten Rate Limits, Logging und Missbrauchsschutz.
Ideal für Gründer, KMU und Agenturen, die mit Vibe-Coding-Stacks (React, Next.js, TanStack, Supabase, Firebase, Stripe, OpenAI) schnell vorangekommen sind und ihren Prototyp jetzt sicher, DSGVO-konform und betrieblich belastbar live schalten wollen.
Aus dem schicken Prototyp wird ein System, das echten Nutzerdaten standhält.
Frontend bleibt schön, alles Sicherheitsrelevante wandert ins gehärtete Backend.
Logins, Rechte, Rate Limits und Monitoring – damit Ihr System auch unter Last und Angriffen stabil bleibt.
Klare Leistungen, ohne Kleingedrucktes.
API-Keys, Datenbankzugriffe, Zahlungslogik, Benutzerrechte, E-Mail-Versand, KI-API-Aufrufe, Angebots- und Adminlogik gehören ins Backend – nicht ins Frontend. Wenn ein API-Key oder „Admin-Schalter“ im Browser steckt, ist es nicht sicher.
Echte Authentifizierung mit Login, sicheren Sessions, Passwort-Reset, optional Zwei-Faktor-Login, geschützten Admin-Bereichen und automatischen Session-Abläufen. Fehler in der Authentifizierung gehören laut OWASP zu den relevantesten Web- und API-Risiken.
Kunde sieht nur eigene Anfragen, Mitarbeiter darf Bewerbungen sehen aber keine Einstellungen ändern, Admin verwaltet alles, Besucher sieht keine internen Daten. Fehlerhafte Zugriffskontrolle ist laut OWASP eines der größten Risiken für Datenleaks.
Jeder Endpunkt prüft: Wer fragt an, darf diese Person das, gehört der Datensatz dazu, sind die Eingaben gültig, gibt die API zu viele Daten zurück? Klassiker: Angreifer ändert /api/customer/123 auf 124 und sieht fremde Daten – ein zentrales Thema der OWASP API Security Top 10.
Pflichtfelder, E-Mail- und Telefonformate, Datei-Uploads, Textlängen, gefährliche Eingaben, Spam und Bots werden serverseitig validiert. Frontend-Validierung ist nur Komfort – die echte Prüfung muss laut OWASP im Backend passieren.
OpenAI-, Stripe-, SMTP-, Webhook-, CRM- und Google-Keys sowie Datenbank-Passwörter wandern in sichere Umgebungsvariablen oder ein Secret-Management-System – mit Rotation und zentralem Schutz, wie es OWASP empfiehlt.
Backend als Zwischenschicht, rollenbasierte Zugriffe, sichere Tabellenstruktur, keine öffentlichen Schreibrechte, Backups, Löschkonzepte, Protokollierung, Schutz sensibler Felder. Bei Supabase, Firebase oder Airtable passieren hier die größten Fehler – die App läuft schnell, die Regeln sind zu offen.
Angebote, Bewerberantworten, Terminbestätigungen, CRM-Einträge, E-Mail-Flows, WhatsApp-Benachrichtigungen oder PDF-Erstellung dürfen nicht blind ausgelöst werden. Das Backend prüft jede Anfrage, bevor etwas verschickt, gespeichert oder ausgelöst wird.
Formular-Spam, Login-Versuche, KI-Anfragen, Webhooks und teure API-Aufrufe werden begrenzt. Besonders wichtig bei KI-, SMS-, WhatsApp- oder Mail-Diensten, weil Missbrauch direkt Kosten erzeugt – „uneingeschränkter Ressourcenverbrauch“ ist ein offizielles OWASP-API-Risiko.
HTTPS, sichere CORS-Regeln, Security Headers, getrennte Test- und Live-Umgebung, Fehlerseiten ohne technische Details, Logging, Monitoring, Backup-Strategie und Rollback-Möglichkeit. Nicht nur „Code hochladen“, sondern kontrolliert produktiv setzen.
Wir prüfen Ihren Prototyp entlang der OWASP Top 10 und API Top 10 und priorisieren die kritischsten Lücken.
Wir trennen Frontend und Backend, sichern Logins, Rechte, Secrets, Datenbank und Automationen ab.
Sicheres Deployment mit Monitoring, Logging, Backups und einer übersichtlichen Doku für Ihr Team.
Nein. In der Regel bleibt das Frontend bestehen – wir verschieben kritische Logik ins Backend, härten Datenbank, Auth und Endpunkte und ergänzen, was fehlt.
Ja. Wir arbeiten regelmäßig mit Vibe-Coding-Stacks (React/Next.js/TanStack + Supabase, Firebase, Postgres, Stripe, OpenAI etc.) und sichern sie produktionsreif ab.
Ein typischer Backend-Fix für einen kleinen bis mittleren Prototyp dauert 1–3 Wochen, je nach Funktionsumfang und Datenmodell.
Ja. Sie erhalten ein dokumentiertes Audit, eine Liste der durchgeführten Maßnahmen und Empfehlungen für den weiteren sicheren Betrieb.
Wir melden uns innerhalb von 24 Stunden mit einem konkreten Vorschlag.